Gottesdienste künftig mit Pfarrer-Duo

Der Gottesdienst zum Valentinstag in der evangelischen St. Johanneskirche markierte den Beginn der gottesdienstlichen Kooperation der Bonhoeffergemeinde und der Ev. Kirchengemeinde Petersberg.

Fulda/Petersberg – Der Trend zum Zweier-Team ist nun auch in zwei evangelischen Gemeinden angekommen: Pfarrer Christian Pfeifer von der evangelischen Kirchengemeinde Petersberg und Pfarrer Marvin Lange von der Bonhoeffergemeinde werden künftig nur noch selten allein auf der Kanzel stehen. Das neue Gottesdienstkonzept beider Gemeinden sieht vor, dass künftig nicht nur ein Geistlicher predigt, sondern gleich beide Pfarrer gemeinsam. „Zwei Pfarrer gleichzeitig können mehr als die sonntägliche One-Man-Show mit Orgel,“ erklärt Pfarrer Marvin Lange augenzwinkernd.

vlnr. Arbeiten gerne im Team: Pfarrer Marvin Lange und Pfarrer Christian Pfeifer.

Ein – unter Corona-Bedingungen – volles Haus erlebten die Gottesdienstbesucher am Valentinstag. Eine Rose und eine Süßigkeit lag auf den Kirchenbänken und so lauschten die Besucherinnen und Besucher der abwechslungsreichen und humorvollen Dialogpredigt rund um das Thema Liebe und Beziehung. Der Saxophonist Christian Diehl und die Sängerin Daniela Röll-Diegelmann sorgten mit Liedern wie dem Halleluja von Leonard Cohen für Gänsehautfeeling und viel Applaus. Während Pfarrer Pfeifer über die Liebe Gottes als verlässliche Zusage an die Menschen predigte, betonte Pfarrer Lange das schöne und zugleich verletzliche an der Liebe zwischen Menschen. „Flüstert euch den Segen Gottes ins Ohr,“ ermutigte Pfarrer Lange die Gottesdienstbesucher, die als Paar gekommen waren.

Künftig soll es in den beiden evangelischen Gemeinden drei verschiedene Arten von Gottesdiensten geben: kreative, klassische und moderne. Bei kreativen Gottesdiensten dürfen sich Pfarrer und Ehrenamtliche etwas Besonderes ausdenken. Modern soll es künftig jeden dritten Sonntag im Monat zu gehen, mit populärer Musik und freieren Formen jenseits der üblichen Liturgie. „Auch der klassische Gottesdienst kommt einmal im Monat vor, erklären Pfarrer Lange und Pfarrer Pfeifer. Auch die Kindergottesdienste beider Gemeinden werden künftig zusammengelegt. Immer in der Gemeinde, die um 11 Uhr Gottesdienst feiert, findet künftig Kindergottesdienst statt. „Dazu arbeiten auch die beiden Kindergottesdienstteams zusammen,“ erklärt Christian Pfeifer.

vlnr. Pfarrer Christian Pfeifer und Pfarrer Marvin Lange predigen künftig gemeinsam.

Das neue Konzept verspricht nicht nur mehr Spaß im Team, sondern stellt für die beiden Pfarrer auch eine logistische Herausforderung dar. An manchen Sonntagen müssen sie künftig eine Kapelle und zwei Kirchen nacheinander bespielen. Die Gottesdienstbesucher sind aufgefordert, sich auf den Webseiten und im neuen Gemeindemagazin zu informieren, in welcher Kirche zu welcher Zeit der Gottesdienst stattfindet. „Die Kirchenvorstände erhoffen sich von dem neuen Konzept vor allem eine Qualitätssteigerung des gottesdienstlichen Erlebens,“ so Pfarrer Christian Pfeifer. Die Dialogpredigt am Valentinstag scheint ihnen recht zu geben. „Viele Besucher haben am Ausgang zum Ausdruck gebracht, dass der Gottesdienst sie sehr berührt hat,“ sagten die Seelsorger. Eine Video-Aufzeichnung des Gottesdienstes gibt es auf dem YouTube-Kanal „Gemeinsam evangelisch“ in Fulda zu sehen.

Für die Gottesdienstbesucher gibt es Rosen zum Valentinstag.

Fotos: Claudia Pfannemüller

Das Glaubensbekenntnis in max. 280-Zeichen

Von Sam Shearn

„Ich glaube an Gott“ heißt nicht an einem Übermann, sondern: ich vertraue, dass der Urgrund und die Quelle von dem Ganzen gut ist und das alles will. Oder: die Deutungstradition „Gott“ ist im Einklang mit und drückt gut aus, wovon ich am tiefsten überzeugt bin.

„an… den Vater“ heißt, dass ich Gott ruhig vorstellen darf – mit meiner allzumenschlichen Sprache – als wäre mein Verhältnis zu ihm wie eines Kindes zum gütigen treuen Elternteil. Das ist natürlich Wunschdenken, aber das ist nicht schlimm.

„an … den Allmächtigen“ heißt, dass ich meine Begrenztheit spüre und ahne, dass ich nichts tue, ohne, dass ich er- und getragen werde. Dass nichts geschieht ohne seine Ermöglichung. Dass ich vertraue, dass er auf verborgene, schier unverständlicher Weise Gutes daraus macht.

„an … den Schöpfer des Himmels und der Erde“ heißt, dass mein Staunen und Jauchzen über einzelne Erscheinungen der Natur – und ihre Gesamtheit – angemessene Reaktionen sind. Dass es gut ist, dass es Leben und die Welt gibt, statt nichts.

„Und an Jesus Christus“ heißt nicht ich stehe auf einen bestimmten Promi, sondern, dass sein Bild in den Evangelien mich berührt, imponiert, fasziniert, ruft. Dass ich mich einklinke in dem gemeinschaftlichen Wagnis, ihn als Vollendung aller Hoffnungen zu verstehen.

„an … seinen eingeborenen [besser: einzigartigen] Sohn“ heißt: So wie er ist, so soll ich mir volles Vertrauen in Gott vorstellen. Heißt, dass seine kontaktfreudige lebensspendende Mahlzeiten mit Außenseiterinnen Gottes Wille waren, mehr noch: Handeln Gottes waren.

„unsern Herrn“ heißt nicht spießbürgerlicher Spaßverderber sondern letzte Orientierung, mutmachender Anführer und der einzige, der das Recht hat, unsere Loyalität zu fordern.

„empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria” heißt, dass seine Ankunft nicht etwas ist, was wir Menschen von uns aus hätten einfädeln können. Und: dass er ganz Mensch war, abhängig von der Mühe und Trost einer Frau.

„gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes“ heißt, dass er unter den grausamen Rädern der Geschichte kam, das trostlose Ende der Milliarden erlebte und sich mit allen dort solidarisiert.

„am dritten Tage auferstanden von den Toten“ heißt nicht Wissen um einen damaligen Zaubertrick, sondern Gewissheit, „im Herzen“, dass ich es noch heute mit einem Lebendigen zu tun habe.

„aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters“ heißt: er fehlt hier, aber ich soll mir nicht vorstellen, das wäre alles ein Fehler. Sein Einsatz war genug (er muss nicht mehr stehen), die Welt ist nicht verloren.

„von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten“ heißt unser alle Leben wird auf absolut fairer Weise barmherzig-verständnisvoll verstanden und, mit Parteinahme für die Leidenden, widersprochen.

„Ich glaube an den Heiligen Geist“ heißt es gibt eine Erfahrung des Trostes und der Weisung, die mich noch heute an Jesus erinnert.

„die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen“ kann nur paradox verstanden werden, zusammen mit „Vergebung der Sünden“. Es gibt keine eigentliche Heiligen, sondern eine unsichtbare Verbundenheit der begnadeten, heilig gesprochenen.

„Auferstehung der Toten und das ewige Leben“ heißt, dass seine Beziehung zu mir nicht aufhört, wenn meine Beziehungsfähigkeit aufhört. Dass ich mit ganz verschiedenen satten Bildern auf abgewischten Tränen, Ruhe und Schönheit, Freundschaft und Party, hoffen darf.

„Amen“ heißt: so wäre es schön, ich hoffe das stimmt, ich lasse mich darauf ein, das wird schon irgendwie.

Kinderfreizeit mit EJ-Fulda

Liebe Kids, liebe Eltern,

auch in diesem Jahr findet wieder eine Kinderfreizeit der Evangelischen Jugend in Fulda statt – und wenn nicht dann wird es eine Ferienaktionswoche geben.

Komm mit!

… und werde WELTentdecker!

Eine erlebnisreiche, spannende und naturnahe WELTentdeckungsreise. Hast DU Lust WELTentdecker zu sein, gemeinsam eine gute Zeit mit vielen anderen Kindern zu haben? Sicher dir schnell einen Platz und KOMM MIT!

Termin: 19.07.-23.07.2021

Ort: „der Jugendhof“ in Bad Hersfeld-Rotenburg

Alter: 8-12 Jahre

Teilnehmerplätze: min. 20/ max.30 Kinder

Preis: 169€ (Early Bird Frühbucherpreis bis 15.03.2020,

danach 179€ bis 15.04.2020 und danach 189€)

Enthaltene Leistungen: Fahrt im Reisebus, Unterkunft,

Vollverpflegung, Programm, Versicherungen, Material

Verantwortlich: Anne-Kathrin Mader und ein ehrenamtliches

Team von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Anmeldeschluss: 31.05.2021

Anmeldung ab sofort:

https://www.ej-fulda.de

Alternativprogramm: Ferienaktivwoche „ Weltentdecker“ rund um Fulda, in dem gleichen Zeitraum, falls es die Pandemielage nicht zulässt auf Freizeit zu fahren. -> Infos folgen dann in diesem Fall!

Freuen uns auf viele alte und neue Gesichter. Das Anne und das Team der Kinderfreizeit 2021

Mit besten Grüßen

Anne-Kathrin Mader

Antisemitismus

Liebe Leserinnen und Leser,

letzte Woche habe ich zu Verschwörungsmythen im Allgemeinen gearbeitet, diese Woche war dann ein besonderer Fall des Verschwörungsglaubens dran: Der Antisemitismus. Anlass für mich dazu war dann auch der Holocaustgedenktag am 27. Januar. Dieses Video ist dabei herausgekommen:

Das Video geht zurück auf einen Vortrag, den ich bereits im Jahr 2019 in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde und später noch einmal in der Hochschule Fulda gehalten habe. Israelbezogener Antisemitismus ist ein Thema, das mich schon länger umtreibt und beunruhigt. Anhand des im Video vorgestellten „3-D-Tests“ können Sie selber überprüfen, ob Texte oder Reden zum Staat Israel im Kern bereits antisemitisch sind – oder eben nicht.

Die Inzidenzzahlen im Landkreis Fulda sind auf unter 200 gesunken – den morgigen sowie den Gottesdienst am 7. Februar 2021 werden wir im Bonhoefferhaus noch aussetzen. Aber am Valentinstag, dem 14. Februar um 11.00 Uhr, soll es endlich los gehen mit dem gemeinsamen Gottesdienstkonzept mit der Evangelischen Kirche Petersberg in St. Johann. Es wird ein Gottesdienst, bei der Liebes- und Ehepaare gesegnet werden sollen – eine feine Sache in dieser dunklen Zeit. Nicht nur der Impfstoff, auch der Segen Gottes stehen für das Licht am Ende des Tunnels.

Übrigens: Online auf unserem YouTube-Kanal „gemeinsam evangelisch in Fulda und Region“ gibt es aus dem Kirchenkreis Fulda ab sofort an JEDEM Sonntag ab 10.00 Uhr einen Videogottesdienst – schalten Sie doch ein und feiern Sie mit den verschiedenen Pfarrerinnen und Pfarrern in den unterschiedlichsten Gemeinden am Bildschirm mit!

Ihnen einen gesegneten Sonntag und eine ereignisreiche Woche,

bleiben Sie gesund – an Körper und Geist,

Ihr

Pfarrer Marvin Lange

Verschwörungsmythen

Eigentlich kein „echtes“ Gespräch im Pfarrhaus, sondern ein kurzes Referat über Verschwörungsmythen. Anhand von Dr. Michael Blumes Büchern fragt sich Pfarrer Marvin Lange, wie man insbesondere in den sozialen Medien mit Verschwörungsgläubigen umgehen kann.

Dazu empfiehlt er den Podcast:

https://verschwoerungsfragen.podigee.io/

Es lohnt sich, diesen zu hören oder weiterzugeben!

ZOOM-Videoandacht am 24. Januar 2021 um 11.00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit der Verlängerung des Lockdowns in Deutschland verlängert sich auch das Pausieren unserer Gottesdienste in den Kirchen. Nicht als Ersatz, aber als Alternative möchte ich Sie herzlich einladen zu einem Gottesdienst im Internet über Zoom. Ich freue mich sehr darauf, wenn wir wieder analog in den Kirchen Gottesdienste feiern können. Bis dahin freue ich mich aber auch, wenn wir uns auf diesem digitalen Weg begegnen können.

Den ZOOM-Gottesdienst veranstaltet die

Luther- und Christophoruskirche

am 24. Januar, 11:00 Uhr

„Mit Ruth auf dem Weg“

für „Gemeinsam Evangelisch in Fulda“.

Folgen Sie einfach diesem Link: 

https://zoom.us/j/91432017431?pwd=VWxjeVRNRytFU2FWTmxvQ2RGbVdRQT09

oder in der zoom-App einwählen über:

Meeting-ID: 914 3201 7431

Kenncode: 743184

Durch das Betätigen dieses Links bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzhinweise erhalten, gelesen und verstanden haben.

Der Mitschnitt der Videokonferenz durch die Teilnehmenden ist untersagt. Die Teilnehmer sind gehalten, bei einer Videokonferenz darauf zu achten, dass die Privatsphäre ihrer Familienmitglieder und das Recht am eigenen Bild gewahrt bleibt. Bei Verstößen gegen diese Regel behält AWO Kreisverband Fulda e.V. sich vor, Sie von Videokonferenzen auszuschließen bzw. die Teilnahme auf Audio zu beschränken.

Bei Fragen wenden Sie sich an das Pfarrbüro: 0661-65400. 

Herzlich grüße ich Sie vom Bonhoefferhaus,

Pfarrer Marvin Lange

Der Kleine Katechismus Dr. Martin Luthers

Das erste Hauptstück – Die zehn Gebote

Das erste Gebot

Ich bin der Herr, dein Gott.

Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.

Was ist das?

Wir sollen Gott über alle Dinge

fürchten, lieben und vertrauen.

Das zweite Gebot

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen;

denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir bei seinem Namen

nicht fluchen, schwören, zaubern, lügen oder trügen,

sondern ihn in allen Nöten anrufen, beten, loben und danken.

Das dritte Gebot

Du sollst den Feiertag heiligen.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir die Predigt und sein Wort nicht verachten,

sondern es heilig halten, gerne hören und lernen.

Das vierte Gebot

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,

auf daß dir’s wohlgehe und du lange lebest auf Erden.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erzürnen,

sondern sie in Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen, sie lieb und wert haben.

Das fünfte Gebot

Du sollst nicht töten.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir unserm Nächsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid tun,

sondern ihm helfen und beistehen in allen Nöten.

Das sechste Gebot

Du sollst nicht ehebrechen.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir keusch und zuchtvoll leben in Worten und Werken

und in der Ehe einander lieben und ehren.

Das siebente Gebot

Du sollst nicht stehlen.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir unsers Nächsten Geld oder Gut nicht nehmen noch mit falscher Ware oder Handel an uns bringen,

sondern ihm sein Gut und Nahrung helfen bessern und behüten.

Das achte Gebot

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir unsern Nächsten nicht belügen, verraten, verleumden oder seinen Ruf verderben,

sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum besten kehren.

Das neunte Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir unserm Nächsten nicht mit List nach seinem Erbe oder Hause trachten und mit einem Schein des Rechts an uns bringen,

sondern ihm dasselbe zu behalten förderlich und dienlich sein.

Das zehnte Gebot

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.

Was ist das?

Wir sollen Gott fürchten und lieben,

daß wir unserm Nächsten nicht seine Frau, Gehilfen oder Vieh ausspannen, abwerben oder abspenstig machen,

sondern dieselben anhalten, daß sie bleiben und tun, was sie schuldig sind.

Keine Präsenzveranstaltungen mehr im Bonhoefferhaus

Der Kirchenvorstand der Bonhoeffergemeinde hat am 15.1.2021 beschlossen, aufgrund des Briefes des Prälaten vom 12.1.2021 die Indzidenz von >200 im Landkreis Fulda als Grund dafür zu nehmen, auf analoge öffentliche Veranstaltungen im Bonhoefferhaus bis auf Weiteres zu verzichten. Sobald der Landkreis die Inzidenz 200 sieben Tage unterschreitet, werden Gottesdienste wieder aufgenommen.

Unsere Landeskirche überlässt es jeder Kirchengemeinde selbst, sich für die Beibehaltung von Gottesdiensten oder deren Aussetzung zu entscheiden. In seiner letzten Sitzung hat der Kirchenvorstand der Bonhoeffergemeinde sich zu diesem Schritt nach hitziger Debatte entschlossen.

Anstelle von analogen Gottesdiensten werden künftig wieder digitale Angebote des Bonhoefferhauses in Verbindung mit dem Kooperationsraum „Gemeinsam evangelisch“ gemacht werden. Das Versenden des Newsletters über Email oder WhatsApp wird fortgesetzt.

Wenn Sie den Newsletter erhalten möchten, senden Sie eine kurze Email an Pfarrer Lange oder senden Sie eine Nachricht an sein Telefon: 0178-1487532.

Jeden Sonntagabend: Telefonandacht!

Was ist eine Telefonandacht?

Eine Telefonandacht läuft so ab, dass die Teilnehmenden zu einer bestimmten Uhrzeit unter einer kostenlosen Nummer anrufen. Die Liturgin ist lautgestellt, die Teilnehmenden sind automatisch stumm geschaltet. Die Andacht beinhaltet Gebete, biblische Texte und einen darauf bezogenen Impuls.

Unsere Telefonandachten finden statt:

  • Am Sonntag, den 17. Januar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 24. Januar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 31. Januar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 14. Februar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 21. Februar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 28. Februar um 18 Uhr.

Um an unseren kostenlosen Telefonandachten teilzunehmen: wählen Sie folgende Nummer: 0821 89 99 03 70.

Falls Sie Fragen zu den Telefonandachten haben, melden Sie sich unter: 06681-254 oder 015788102414.