Weihnachtsnewsletter

Liebe Leserinnen und Leser,

neben dem digitalen Weihnachtsgottesdienst der Bonhoeffergemeinde Fulda gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Petersberg, den Sie hier finden (https://youtu.be/e6e3n9tjpkM), können Sie sich unten von einer ganzen Fülle weiterer Weihnachtsformate der verschiedenen evangelischen Gemeinden in und um Fulda zum Heiligabend einstimmen. Man sieht: Die Pfarrerinnen und Pfarrer von „gemeinsam evangelisch“ haben sich in den letzten Tagen noch einmal richtig ins Zeig gelegt, um auch unter diesen merkwürdigen Umständen Weihnachtsgottesdienste zu ermöglichen. Das kommt oft hemdsärmelig und amateurhaft, aber wir sind ja auch keine Filmschaffenden! Es kommt von Herzen – und das sieht man den Videos auch an.

Hier nun die Liste mit den Links – die meisten Videos sind bereits freigeschaltet, andere werden erst im Verlauf des Heiligabends veröffentlicht…

https://youtu.be/r9yiNBPGjzY Weihnachtsandacht (Luther-/ Christophoruskirche)

https://youtu.be/o6vCjw62yd0 Weg zur Krippe (Großenlüder)

https://youtu.be/gynvrV28qpE Krippenspiel (St. Johann)

https://youtu.be/e6e3n9tjpkM Weihnachtsgottesdienst (Lange/Pfeifer)

https://youtu.be/FbKY4UoA1ss Gemeinsame Videoandacht aller Pfarrer/innen

https://youtu.be/2QeJkCvwql4 Weihnachten im Stadion (Bürger)

https://youtu.be/diRCc8ivIiM Weihnachtsgottesdienst (Weigelt)

https://youtu.be/Y03CZLKIAzs Weg zur Krippe (Christuskirche)

https://youtu.be/pzQ8Hz92sVM Es kommt ein Schiff geladen (Lange)

https://youtu.be/6twsuS6jMJo Weihnachtsgruß aus Hilders (Weigelt)

https://youtu.be/ugsaOj3jZV4 Weihnachtsgruß vom Trätzhof (Baumgart)

https://youtu.be/P1DbDN6Hupc Weihnachtsmusical der Versöhnungskirche (Oehm-Ludwig)

 https://youtu.be/VdGpO_2NT8I Christvesper in der Versöhnungskirche (Oehm-Ludwig)

Übrigens: Falls Sie doch noch einen analogen Weihnachtsgottesdienst besuchen möchten: Im Bonhoefferhaus sind noch einige Plätze frei. Unter https://bonhoefferfulda.church-events.de/ kann man sich noch anmelden. Und auf https://www.kirchenkreis-fulda.de/ finden Sie weitere Formate analoger und digitaler Art, liebevoll gedacht und gemacht.

Und darum geht es an Weihnachten: Dass die Liebe siegt. Dass vor etwa 2000 Jahren ein Mensch geboren wurde, der das gekonnt hat: Jeden Menschen unvoreingenommen zu lieben. Man muss nicht religiös sein, um das faszinierend zu finden. Der Zauber der Weihnacht geht von diesem Ursprungspunkt bedingungsloser Liebe aus. In der Krippe hat sie Gestalt angenommen und den Namen Jesus erhalten.

Frohe Weihnachten!

Ihr

Pfarrer Marvin Lange

Evangelische Weihnachtsgottesdienste: „Kirche bleibt bei den Menschen“

Die evangelischen Kirchengemeinden in Fulda und Region halten mehrheitlich an Weihnachtsgottesdiensten fest – allerdings in kleineren Formaten. Die Christuskirchengemeinde sagt alle Präsenzgottesdienste ab.

Fulda – Sechs evangelische Kirchengemeinden des Kooperationsraums “Gemeinsam evangelisch in Fulda und Region” wollen Weihnachtsgottesdienste unter strengen Auflagen und in verkleinerter Form feiern. Die großen Freiluftgottesdienste im Stadion Fuldaaue und auf den Sportplätzen in Dirlos und Bachrain wurden zugunsten kleinerer Formate abgesagt. Nicht stattfinden wird ein geplanter Stationengang durch die Fuldaer Innenstadt am zweiten Weihnachtsfeiertag. 

„Wir wollen Menschen, die das möchten, einen Ort und eine Zeit geben, in der sie in Gemeinschaft und ohne Furcht – wenn auch mit Abstand – Weihnachten feiern können,“ sagen die Pfarrerinnen und Pfarrer des Kooperationsraums.  Viele Menschen hätten Sehnsucht nach gottesdienstlicher Gemeinschaft und erwarteten gerade in dieser schwierigen Zeit Sinn- und Kraftangebote getreu der weihnachtlichen Botschaft „Fürchte euch nicht!“ Bereits in den vergangenen Monaten habe man unter Einhaltung von Mindestabständen und Hygieneregeln und ohne Gemeindegesang Gottesdienste gefeiert. An Weihnachten gelte zudem in allen Gemeinden eine Anmeldepflicht. „Unsere Hygienekonzepte sind in den letzten Monaten sehr gut aufgegangen und unsere Gottesdienste sind nie zu Hotspots oder Infektionsherden geworden,“ betonen die Pfarrerinnen und Pfarrer.  

Christuskirche sagt Präsenzgottesdienste ab

Eine andere Entscheidung traf der Kirchenvorstand der Christuskirche. Mit Verweis auf die hohen Infektionszahlen im Landkreis entschied er, bis zum 10. Januar ganz auf Präsenzgottesdienste zu verzichten und die Gottesdienste auf dem Museumshof und in der Christuskirche abzusagen. Stattdessen lädt die Gemeinde Gläubige in die ganztägig geöffnete Kirche ein. „Die Kirche ist weihnachtlich geschmückt, im „Kirchgarten“ gibt es eine Weihnachtsgeschichte in Bildern, ein Gottesdienst für Zuhause erreicht die Menschen per Post oder zum Mitnehmen in der Kirche,” sagen Pfarrerin Jana Koch-Zeißig und Pfarrer Jörg Scheer. 

Verkleinerte Gottesdienstformate

Bis zuletzt habe man das Gespräch mit den politischen Verantwortlichen gesucht und sich mit ihnen abgestimmt, sagt Dekan Bengt Seeberg. Die Kirchenvorstände einiger Gemeinden sind zu der Entscheidung gekommen, auf großformatige Gottesdienste auf öffentlichen Plätzen, wie dem im Stadion mit geplanten 500 Teilnehmenden, zu verzichten. „Wir hatten uns auf den Gottesdienst im Stadion sehr gefreut und auch viel Zuspruch erhalten und hoffen, ein anderes Mal nach der Pandemie dort gemeinsam feiern zu können“, so Pfarrerin Anke Mölleken und Pfarrer Stefan Bürger. Die Kreuzkirche und die Lutherkirche bieten stattdessen kleine Gottesdienste in ihren Kirchen an. Auch die Planung von Pfarrer Wolfgang Echtermeyer, mit einer mobilen Weihnachtskirche auf den Sportplätzen in Dirlos und Bachrain zu feiern, wurde zugunsten von zwei kleineren Gottesdiensten im Garten des Pfarrhauses an der Christophoruskirche abgesagt. 

Die Weihnachtsgottesdienste der Bonhoeffergemeinde und der evangelischen Kirche in Petersberg können wie geplant stattfinden. Um teilnehmen zu können muss man sich aber vorher hier anmelden:

https://bonhoefferfulda.church-events.de/

Pfarrer Dr. Michael Grimm von der evangelischen Kirchengemeinde Bad Salzschlirf-Großenlüder teilt mit, dass die Teilnehmerzahl der Krippenfeier im Kurpark auf 150 beschränkt wird. Pfarrerinnen Tina Oehm-Ludwig und Laura Baumgart von der Versöhnungs-Matthäuskirche machen darauf aufmerksam, dass neue Regelungen eine Anmeldepflicht auch für ihre Gottesdienste erforderlich machen. Die Möglichkeit dazu findet man auf der Homepage der Gemeinde. 

Online-Angebote für zuhause

Andachten, Gottesdienste und Krippenspiele wird es auch auf dem YouTube Kanal des Kooperationsraums Gemeinsam evangelisch in Fulda zu sehen geben. „Diese digitale Möglichkeit können alle nutzen, die dieses Jahr Weihnachten lieber zuhause feiern möchten,” so die Pfarrerinnen und Pfarrer. „Die Kirche zieht sich nicht zurück, sondern bleibt gerade jetzt in verschiedenen Formen so nah wie möglich bei den Menschen,“ betont Dekan Bengt Seeberg. Eine Übersicht über die geplanten Gottesdienste findet man auf den Homepages der Gemeinden und des Kirchenkreises unter www.kirchenkreis-fulda.de

Gespräch im Pfarramt über den Kindergottesdienst

In diesem Gespräch im Pfarramt spricht Pfarrer Marvin Lange mit seiner Tochter Nuria über den Kindergottesdienst. Dabei entwickeln sie gemeinsam Ideen, wie man auch in Corona-Zeiten Kindergottesdienst feiern kann. Witzig ist, dass im Kindergottesdienst sogar „Glück“ eingeübt wird. Am Ende zeigt Nuria ein typisches Kindergottesdienstgebet mit Bewegungen.

Weihnachten findet statt

…aber doch sehr anders als geplant.

Hier Gottesdienste Online buchen: https://bonhoefferfulda.church-events.de/

Zunächst einmal die gute Nachricht: Wir dürfen unsere Weihnachtsgottesdienste stattfinden lassen. Dies allerdings unter verschärften Auflagen. So gilt folgendes für die Gottesdienste über Weihnachten laut einer Erklärung des hessischen Ministerpräsidenten Bouffier:

„Gottesdienste bleiben generell möglich.
– Es gelten die allgemeinen Regeln (Abstands- und Maskenpflicht, Kontaktdatenerfassung).
– Anmeldeerfordernis zu den besonders gut besuchten Gottesdiensten an Heiligabend und an Weihnachten.
– Für diese Gottesdienste gilt besonders: Bitte kein gemeinsamer Gesang!

Das vollständige Dokument ist hier herunterzuladen:

Wie aber verfährt die Bonhoeffergemeinde?

Die beiden ökumenischen Freiluftgottesdienste auf dem Petersberger Rathausplatz sollen stattfinden, ebenso der Festgottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag. Der Kirchenvorstand hat es sich nicht leicht gemacht und den 2. Weihnachtsfeiertag in Stationen aus Verantwortung gegenüber dem Infektionsrisiko abgesagt. Hier eine Übersicht über die Weihnachtswoche in der Bonhoeffergemeinde:

24.12.202017.00 UhrHeiligabend 1Ökumenische Christvesper auf dem Rathausplatz Petersberg; ALLE TICKETS BEREITS VERGEBEN!Pfrs. Lange/Pasaribu/Pfeifer
18.00 UhrHeiligabend 2Ökumenische Christvesper auf dem Rathausplatz Petersberg; ALLE TICKETS BEREITS VERGEBEN!Pfrs. Lange/Pasaribu/Pfeifer
25.12.202010.00 Uhr1. WeihnachtstagFestgottesdienst mit Salto Vocale; Besuch nur möglich mit vorheriger Anmeldung online unter https://bonhoefferfulda.church-events.de/ oder telefonisch 0661-65400 oder per Email bonhoeffergemeinde@ekkw.dePfr. Lange
26.12.20202. WeihnachtstagKein Gottesdienst im Bonhoefferhaus!Pfrs. Bürger, Koch-Zeißig, Lange, Mölleken, Pfeifer und Team
27.12.20201. Sonntag nach WeihnachtenKein Gottesdienst im Bonhoefferhaus
31.12.202016.00 UhrSilvesterJahresschlussgottesdienst mit coronakonformen Abendmahl. Muikalische Gestaltung: Ex Corde. Besuch nur möglich mit vorheriger Anmeldung online unter https://bonhoefferfulda.church-events.de/ oder telefonisch 0661-65400 oder per Email bonhoeffergemeinde@ekkw.dePfr. Lange
01.01.2021NeujahrstagKein Gottesdienst im Bonhoefferhaus
03.01.202111.00 Uhr2. Sonntag nach WeihnachtenGottesdienst zur Jahreslosung 2021: Jesus Christus spricht: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lukas 6,36). Mit coronakonformen Abendmahl. Besuch nur möglich mit vorheriger Anmeldung online unter https://bonhoefferfulda.church-events.de/ oder telefonisch 0661-65400 oder per Email bonhoeffergemeinde@ekkw.dePfr. Lange

Totensonntag auf dem Friedhof in Petersberg:

Gottesdienst zur Erinnerung an die Verstorbenen

Petersberg – Am Totensonntag, der auch Ewigkeitssonntag genannt wird, haben evangelische Christen auf dem Petersberger Friedhof ihrer Verstorbenen gedacht. Pfarrer Christian Pfeifer rückte die Frage nach den letzten Dingen in den Mittelpunkt seiner Predigt. Die Lebensleistung eines Menschen gehe mit dem Tod nicht einfach verloren, sagte Pfeifer. „Der Tod ist nicht Endstation, sondern Durchgangsstation zum ewigen Leben.“

In seiner Predigt schilderte Pfarrer Pfeifer, wie Mose, der sein Volk vierzig Jahre lang durch die Wüste geführt hatte, starb, ohne das verheißene Land betreten zu haben. „Gott hatte ihn das gelobte Land noch sehen lassen, doch er hat das Erreichen seines Ziels knapp verpasst.“ Im Leben jedes Menschen gebe es Dinge, die nicht zu Ende gebracht werden konnten. Was letztlich bleibe, seien gute Beziehungen zu Menschen und zu Gott, sagte Pfeifer. Jeder der traurig sei, weil er einen lieben Menschen verloren habe, dürfe Hoffnung haben, dass das Leben mit dem Tod nicht zu Ende sei. „Ich glaube daran, dass es ein Wiedersehen in der Ewigkeit gibt,“ sagte der Pfarrer. Er erinnerte an zwei verdiente Gemeindemitglieder, die in den letzten Jahren verstorben sind. Ihr Tod sei sowohl für ihn persönlich als auch für die Gemeinde ein großer Verlust, sagte er. „Ihre Begeisterung für den Glauben und ihr Engagement wirken fort.“

In der Regel sei der Gottesdienst am Totensonntag eine sehr gut besuchte Feier, berichtete Pfarrer Pfeifer. Weil es unter Corona-Vorschriften nicht genügend Plätze in der Kirche gegeben hätte, hatte die Kirchengemeinde neben dem Gottesdienst in der Kirche noch eine Andacht auf dem Petersberger Friedhof gefeiert. Pfarrer Pfeifer: „Es ist für die Hinterbliebenen wichtig, an diesem Tag von ihren Verstorbenen Abschied zu nehmen, auch in Zeiten der Pandemie.“

Nach der Predigt wurden die Namen der Verstorbenen des zurückliegenden Jahres vorgelesen, die auf dem Petersberger Friedhof beerdigt worden waren. Die Angehörigen konnten im Rahmen des Gottesdienstes bereitgestellte Kerzen an der Osterkerze entzünden und an das Grab des Verstorbenen bringen. Eine Gruppe von Konfirmanden verteilte ebenfalls Grablichter und Blumen auf den Gräbern der Verstorbenen, für die kein Angehöriger gekommen war.

Konfirmandinnen und Konfirmanden entzünden Lichter an der Osterkerze, um sie auf den Gräbern zu verteilen.
Pfarrer Christian Pfeifer predigt vor der Kapelle auf dem Petersberger Friedhof.

(Fotos: Claudia Pfannemüller)

Kreativ, modern oder klassisch?

Neues Gottesdienstkonzept startet im Januar 2021

Schnell hatten sich die beiden Kirchenvorstände der Bonhoeffergemeinde und der Evangelischen Kirche Petersberg auf der Freizeit geeinigt: Sie wollen mehr Kooperation. Nach der Zusammenlegung der Konfirmanden- und Jugendarbeit in den letzten Jahren soll nun der Gottesdienst angegangen werden. Grundidee ist, dass beide Pfarrer gern zusammenarbeiten und dies künftig bei möglichst vielen Gottesdiensten tun wollen. Dabei steht für die Kirchenvorsteher außer Frage, dass dies vor allem eine Qualitätssteigerung des gottesdienstlichen Erlebens mit sich bringen wird. Denn: Zwei Pfarrer gleichzeitig können mehr als die sonntägliche „One-Man-Show + Orgel“.

Gleichzeitig weiß man mittlerweile aus Milieustudien, dass ein zielgruppenspezifisches Angebot weitere Kreise anspricht als das bisherige Gottesdienstpublikum. Herausgekommen ist dann folgende Idee, deren Umsetzung im Januar starten wird:

Jeden Monat gibt es 4-5 Sonntage. Drei dieser Sonntage werden künftig anders belegt sein als bisher. Ein Sonntag in jedem Monat wird um 11.00 Uhr gemeinsam als Gottesdienst kreativ gefeiert. In ihm dürfen sich die beiden Pfarrer sowie engagierte Gemeindeglieder tatsächlich austoben mit besonderen Ideen. Er findet im Wechsel von Bonhoeffergemeinde und Johanneskirche statt.

Ein weiterer Sonntag ist der „Gottesdienst klassisch„. Er findet zweimal hintereinander um 10.00 Uhr UND um 11.00 Uhr, im Bonhoefferhaus UND der Johanneskirche (oder umgekehrt!), statt. Dieser Gottesdienst bietet Gemeindegliedern, die es eher traditionell mögen, einen guten Anknüpfungspunkt. Hier wird Gottesdienst so gefeiert, wie man es in den letzten 70 Jahren getan hat.

Ein dritter Sonntag im Monat ist überschrieben mit „Gottesdienst modern„. Genau wie der klassische Gottesdienst finden zwei Gottesdienste hintereinander in den beiden Gemeinden um 10 Uhr UND um 11.00 Uhr statt. Hier wird es Gottesdienst geben, der Menschen anspricht, die eher populäre Musik und freiere Formen im Gottesdienst lieben.

Ein vierter und manchmal sogar fünfter Sonntag eines jeden Monats liegt wieder ganz in der Hand des jeweiligen Ortspfarrers und findet um 10.00 Uhr statt.

Wichtig wird sein, dass man künftig in der Fuldaer Zeitung, dem Gemeindebrief oder auf der Homepage schaut, in welcher Kirche zu welcher Uhrzeit denn nun eigentlich der Gottesdienst stattfindet. Regelmäßige Gottesdienstzeiten gibt es ab Januar leider nicht mehr! Wir vertrauen aber darauf, dass unser erweitertes Programm diesen Nachteil locker ausgleicht!

Doch nicht nur an die Erwachsenen haben die beiden Kirchenvorstände gedacht: auch der Kindergottesdienst wird künftig zusammengelegt. Stets in der Gemeinde, die um 11:00 Uhr Gottesdienst feiert, findet künftig Kindergottesdienst statt. Dazu arbeiten künftig die beiden Kindergottesdienst-Teams zusammen.

Pfarrer Marvin Lange für beide Kirchenvorstände