Gottesdienste künftig mit Pfarrer-Duo

Der Gottesdienst zum Valentinstag in der evangelischen St. Johanneskirche markierte den Beginn der gottesdienstlichen Kooperation der Bonhoeffergemeinde und der Ev. Kirchengemeinde Petersberg.

Fulda/Petersberg – Der Trend zum Zweier-Team ist nun auch in zwei evangelischen Gemeinden angekommen: Pfarrer Christian Pfeifer von der evangelischen Kirchengemeinde Petersberg und Pfarrer Marvin Lange von der Bonhoeffergemeinde werden künftig nur noch selten allein auf der Kanzel stehen. Das neue Gottesdienstkonzept beider Gemeinden sieht vor, dass künftig nicht nur ein Geistlicher predigt, sondern gleich beide Pfarrer gemeinsam. „Zwei Pfarrer gleichzeitig können mehr als die sonntägliche One-Man-Show mit Orgel,“ erklärt Pfarrer Marvin Lange augenzwinkernd.

vlnr. Arbeiten gerne im Team: Pfarrer Marvin Lange und Pfarrer Christian Pfeifer.

Ein – unter Corona-Bedingungen – volles Haus erlebten die Gottesdienstbesucher am Valentinstag. Eine Rose und eine Süßigkeit lag auf den Kirchenbänken und so lauschten die Besucherinnen und Besucher der abwechslungsreichen und humorvollen Dialogpredigt rund um das Thema Liebe und Beziehung. Der Saxophonist Christian Diehl und die Sängerin Daniela Röll-Diegelmann sorgten mit Liedern wie dem Halleluja von Leonard Cohen für Gänsehautfeeling und viel Applaus. Während Pfarrer Pfeifer über die Liebe Gottes als verlässliche Zusage an die Menschen predigte, betonte Pfarrer Lange das schöne und zugleich verletzliche an der Liebe zwischen Menschen. „Flüstert euch den Segen Gottes ins Ohr,“ ermutigte Pfarrer Lange die Gottesdienstbesucher, die als Paar gekommen waren.

Künftig soll es in den beiden evangelischen Gemeinden drei verschiedene Arten von Gottesdiensten geben: kreative, klassische und moderne. Bei kreativen Gottesdiensten dürfen sich Pfarrer und Ehrenamtliche etwas Besonderes ausdenken. Modern soll es künftig jeden dritten Sonntag im Monat zu gehen, mit populärer Musik und freieren Formen jenseits der üblichen Liturgie. „Auch der klassische Gottesdienst kommt einmal im Monat vor, erklären Pfarrer Lange und Pfarrer Pfeifer. Auch die Kindergottesdienste beider Gemeinden werden künftig zusammengelegt. Immer in der Gemeinde, die um 11 Uhr Gottesdienst feiert, findet künftig Kindergottesdienst statt. „Dazu arbeiten auch die beiden Kindergottesdienstteams zusammen,“ erklärt Christian Pfeifer.

vlnr. Pfarrer Christian Pfeifer und Pfarrer Marvin Lange predigen künftig gemeinsam.

Das neue Konzept verspricht nicht nur mehr Spaß im Team, sondern stellt für die beiden Pfarrer auch eine logistische Herausforderung dar. An manchen Sonntagen müssen sie künftig eine Kapelle und zwei Kirchen nacheinander bespielen. Die Gottesdienstbesucher sind aufgefordert, sich auf den Webseiten und im neuen Gemeindemagazin zu informieren, in welcher Kirche zu welcher Zeit der Gottesdienst stattfindet. „Die Kirchenvorstände erhoffen sich von dem neuen Konzept vor allem eine Qualitätssteigerung des gottesdienstlichen Erlebens,“ so Pfarrer Christian Pfeifer. Die Dialogpredigt am Valentinstag scheint ihnen recht zu geben. „Viele Besucher haben am Ausgang zum Ausdruck gebracht, dass der Gottesdienst sie sehr berührt hat,“ sagten die Seelsorger. Eine Video-Aufzeichnung des Gottesdienstes gibt es auf dem YouTube-Kanal „Gemeinsam evangelisch“ in Fulda zu sehen.

Für die Gottesdienstbesucher gibt es Rosen zum Valentinstag.

Fotos: Claudia Pfannemüller

Fünf evangelische Gemeinden – ein neues Gemeindemagazin: „gemeinsam evangelisch“ in die Zukunft

Mit dem neuen Gemeindemagazin mit einer Auflage von 10.350 Exemplaren präsentieren evangelische Gemeinden aus Fulda, Künzell und Petersberg ihre Angebote künftig zusammen. Hier können Sie den Gemeindebrief Online lesen: https://issuu.com/pfannemueller/docs/gemeinsam_evangelisch_issuu

Fulda – „Gemeinsam evangelisch“ heißt das neue Gemeindemagazin der Bonhoeffergemeinde, Christuskirche, Kreuzkirche, Lutherkirche und Christophoruskirche Künzell und der evangelischen Kirchengemeinde Petersberg. Das Magazin im Din A4 Format wird zum 1. März in 10.350 evangelische Haushalte verteilt. Im Mittelpunkt des 32-seitigen Hefts stehen die vielfältigen Gruppen und Angebote der evangelischen Kirchengemeinden. „Damit es leichter fällt, den Blick über den Kirchturm hinaus zu den Nachbargemeinden zu werfen, haben wir unsere Angebote thematisch geordnet,“ sagen die beteiligten Pfarrerinnen und Pfarrer. Vor einem halben Jahr hatten sich die Gemeinden zusammengetan und ein Konzept für ein gemeinsames Magazin entwickelt. Der Titel „gemeinsam evangelisch“ ist Programm: „Gemeinsamkeit kann dort entstehen, wo Menschen und Gemeinden in einer Region sich begegnen,“ so das Redaktionsteam. In diesem Sinne solle „gemeinsam evangelisch“ die Neugier der Leserinnen und Leser wecken, damit sie einen Blick über die eigene Kirchturmspitze hinaus in die Nachbargemeinden werfen können. Jedes Jahr gibt es insgesamt vier Ausgaben von „gemeinsam evangelisch.“ Mit dem gemeinsamen Magazin verfolgen die fünf Gemeinden ein klares Ziel, nämlich mit allen Kirchenmitgliedern kontinuierlich in Kontakt zu treten. Das neue Heft bietet eine gemeinsame Gottesdienstübersicht und will religiöse Themen zeitgemäß umsetzen.

„Dass uns die Zusammenarbeit viel Spaß gemacht hat, verrät schon das Titelbild,“ so das Redaktionsteam. „Wir haben sogar einen Videotrailer für die Sozialen Medien gedreht, um das neue Magazin zu bewerben,“ sagt Pfarrer Stefan Bürger. Die erste Ausgabe bietet eine Vielfalt an Themen. In einem humorvollen Dialog sprechen Pfarrerin Anke Mölleken und Pfarrer Stefan Bürger darüber, wie Gemeinden gut kooperieren können und was das alles mit Schokolade zu tun hat. Das Magazin informiert über einen erfolgreichen Chorauftritt auf YouTube und erklärt, warum man jetzt an der Lutherkirche einen Hafen anlaufen kann und wann die Figur des heiligen Christophorus in Künzell Gestalt gewinnt. Ob in Zeiten hoher Infektionszahlen Gottesdienste in den Kirchen gefeiert werden sollen, ist Thema eines Kommentars von Pfarrer Marvin Lange.

„Auch in Zeiten der Digitalisierung bleibt das gedruckte Gemeindemagazin ein wertvolles Medium, um Kontakt zwischen Kirche und Gemeindemitgliedern zu halten“, sagt Claudia Pfannemüller. Die Mitarbeiterin des Kooperationsraums Fulda Mitte-West und Öffentlichkeitsbeauftragte des Dekanats hat das Gemeindemagazin von der Konzeption bis hin zum Layout umgesetzt und begleitet. Gemeindebriefe würden auch als „heimliche Riesen der kirchlichen Publizistik“ bezeichnet, weil sie jeden evangelischen Haushalt erreichen und neben den Gemeindewebseiten die wichtigste kirchliche Informationsquelle seien, so Pfannemüller.

Auf dem Titelblatt kennzeichnet ein gemeinsames Logo die Kooperation der Gemeinden. Zum Kooperationsraum Fulda Mitte-West gehören auch die Evangelische Versöhnungskirche-Matthäuskirche sowie die Evangelische Kirchengemeinde Bad-Salzschlirf und Großenlüder, die ihre eigenen Gemeindebriefe weiterführen.

Die am Gemeindemagazin beteiligten Pfarrerinnen und Pfarrer sind überzeugt, dass die Arbeit am gemeinsamen Magazin identitätsstiftend für die evangelischen Gemeinden ist. „Wir nehmen jetzt noch intensiver wahr, was die anderen tun und können einander inspirieren,“ sagen die Theologen.

BU: vlnr. Sieben Pfarrerinnen und Pfarrer mit ihren Lieblingsschokoladen: so vielfältig und genussvoll kann Kooperation sein. Pfarrer Jörg Scheer, Pfarrer Christian Pfeifer, Pfarrerin Anke Mölleken, Pfarrer Wolfgang Echtermeyer, Pfarrer Marvin Lange, Pfarrer Stefan Bürger, Pfarrerin Jana Koch-Zeißig. Fotos: Claudia Pfannemüller

Claudia Pfannemüller

Öffentlichkeitsarbeit und Koordination

Evangelischer Kooperationsraum Fulda Mitte/West

Heinrich-von-Bibra-Platz 14 a

36037 Fulda

Tel. 01573-728 654 8

E-Mail: claudia.pfannemueller@ekkw.de

Das Glaubensbekenntnis in max. 280-Zeichen

Von Sam Shearn

„Ich glaube an Gott“ heißt nicht an einem Übermann, sondern: ich vertraue, dass der Urgrund und die Quelle von dem Ganzen gut ist und das alles will. Oder: die Deutungstradition „Gott“ ist im Einklang mit und drückt gut aus, wovon ich am tiefsten überzeugt bin.

„an… den Vater“ heißt, dass ich Gott ruhig vorstellen darf – mit meiner allzumenschlichen Sprache – als wäre mein Verhältnis zu ihm wie eines Kindes zum gütigen treuen Elternteil. Das ist natürlich Wunschdenken, aber das ist nicht schlimm.

„an … den Allmächtigen“ heißt, dass ich meine Begrenztheit spüre und ahne, dass ich nichts tue, ohne, dass ich er- und getragen werde. Dass nichts geschieht ohne seine Ermöglichung. Dass ich vertraue, dass er auf verborgene, schier unverständlicher Weise Gutes daraus macht.

„an … den Schöpfer des Himmels und der Erde“ heißt, dass mein Staunen und Jauchzen über einzelne Erscheinungen der Natur – und ihre Gesamtheit – angemessene Reaktionen sind. Dass es gut ist, dass es Leben und die Welt gibt, statt nichts.

„Und an Jesus Christus“ heißt nicht ich stehe auf einen bestimmten Promi, sondern, dass sein Bild in den Evangelien mich berührt, imponiert, fasziniert, ruft. Dass ich mich einklinke in dem gemeinschaftlichen Wagnis, ihn als Vollendung aller Hoffnungen zu verstehen.

„an … seinen eingeborenen [besser: einzigartigen] Sohn“ heißt: So wie er ist, so soll ich mir volles Vertrauen in Gott vorstellen. Heißt, dass seine kontaktfreudige lebensspendende Mahlzeiten mit Außenseiterinnen Gottes Wille waren, mehr noch: Handeln Gottes waren.

„unsern Herrn“ heißt nicht spießbürgerlicher Spaßverderber sondern letzte Orientierung, mutmachender Anführer und der einzige, der das Recht hat, unsere Loyalität zu fordern.

„empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria” heißt, dass seine Ankunft nicht etwas ist, was wir Menschen von uns aus hätten einfädeln können. Und: dass er ganz Mensch war, abhängig von der Mühe und Trost einer Frau.

„gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes“ heißt, dass er unter den grausamen Rädern der Geschichte kam, das trostlose Ende der Milliarden erlebte und sich mit allen dort solidarisiert.

„am dritten Tage auferstanden von den Toten“ heißt nicht Wissen um einen damaligen Zaubertrick, sondern Gewissheit, „im Herzen“, dass ich es noch heute mit einem Lebendigen zu tun habe.

„aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters“ heißt: er fehlt hier, aber ich soll mir nicht vorstellen, das wäre alles ein Fehler. Sein Einsatz war genug (er muss nicht mehr stehen), die Welt ist nicht verloren.

„von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten“ heißt unser alle Leben wird auf absolut fairer Weise barmherzig-verständnisvoll verstanden und, mit Parteinahme für die Leidenden, widersprochen.

„Ich glaube an den Heiligen Geist“ heißt es gibt eine Erfahrung des Trostes und der Weisung, die mich noch heute an Jesus erinnert.

„die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen“ kann nur paradox verstanden werden, zusammen mit „Vergebung der Sünden“. Es gibt keine eigentliche Heiligen, sondern eine unsichtbare Verbundenheit der begnadeten, heilig gesprochenen.

„Auferstehung der Toten und das ewige Leben“ heißt, dass seine Beziehung zu mir nicht aufhört, wenn meine Beziehungsfähigkeit aufhört. Dass ich mit ganz verschiedenen satten Bildern auf abgewischten Tränen, Ruhe und Schönheit, Freundschaft und Party, hoffen darf.

„Amen“ heißt: so wäre es schön, ich hoffe das stimmt, ich lasse mich darauf ein, das wird schon irgendwie.

Kinderfreizeit mit EJ-Fulda

Liebe Kids, liebe Eltern,

auch in diesem Jahr findet wieder eine Kinderfreizeit der Evangelischen Jugend in Fulda statt – und wenn nicht dann wird es eine Ferienaktionswoche geben.

Komm mit!

… und werde WELTentdecker!

Eine erlebnisreiche, spannende und naturnahe WELTentdeckungsreise. Hast DU Lust WELTentdecker zu sein, gemeinsam eine gute Zeit mit vielen anderen Kindern zu haben? Sicher dir schnell einen Platz und KOMM MIT!

Termin: 19.07.-23.07.2021

Ort: „der Jugendhof“ in Bad Hersfeld-Rotenburg

Alter: 8-12 Jahre

Teilnehmerplätze: min. 20/ max.30 Kinder

Preis: 169€ (Early Bird Frühbucherpreis bis 15.03.2020,

danach 179€ bis 15.04.2020 und danach 189€)

Enthaltene Leistungen: Fahrt im Reisebus, Unterkunft,

Vollverpflegung, Programm, Versicherungen, Material

Verantwortlich: Anne-Kathrin Mader und ein ehrenamtliches

Team von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Anmeldeschluss: 31.05.2021

Anmeldung ab sofort:

https://www.ej-fulda.de

Alternativprogramm: Ferienaktivwoche „ Weltentdecker“ rund um Fulda, in dem gleichen Zeitraum, falls es die Pandemielage nicht zulässt auf Freizeit zu fahren. -> Infos folgen dann in diesem Fall!

Freuen uns auf viele alte und neue Gesichter. Das Anne und das Team der Kinderfreizeit 2021

Mit besten Grüßen

Anne-Kathrin Mader

Antisemitismus

Liebe Leserinnen und Leser,

letzte Woche habe ich zu Verschwörungsmythen im Allgemeinen gearbeitet, diese Woche war dann ein besonderer Fall des Verschwörungsglaubens dran: Der Antisemitismus. Anlass für mich dazu war dann auch der Holocaustgedenktag am 27. Januar. Dieses Video ist dabei herausgekommen:

Das Video geht zurück auf einen Vortrag, den ich bereits im Jahr 2019 in der Synagoge der Jüdischen Gemeinde und später noch einmal in der Hochschule Fulda gehalten habe. Israelbezogener Antisemitismus ist ein Thema, das mich schon länger umtreibt und beunruhigt. Anhand des im Video vorgestellten „3-D-Tests“ können Sie selber überprüfen, ob Texte oder Reden zum Staat Israel im Kern bereits antisemitisch sind – oder eben nicht.

Die Inzidenzzahlen im Landkreis Fulda sind auf unter 200 gesunken – den morgigen sowie den Gottesdienst am 7. Februar 2021 werden wir im Bonhoefferhaus noch aussetzen. Aber am Valentinstag, dem 14. Februar um 11.00 Uhr, soll es endlich los gehen mit dem gemeinsamen Gottesdienstkonzept mit der Evangelischen Kirche Petersberg in St. Johann. Es wird ein Gottesdienst, bei der Liebes- und Ehepaare gesegnet werden sollen – eine feine Sache in dieser dunklen Zeit. Nicht nur der Impfstoff, auch der Segen Gottes stehen für das Licht am Ende des Tunnels.

Übrigens: Online auf unserem YouTube-Kanal „gemeinsam evangelisch in Fulda und Region“ gibt es aus dem Kirchenkreis Fulda ab sofort an JEDEM Sonntag ab 10.00 Uhr einen Videogottesdienst – schalten Sie doch ein und feiern Sie mit den verschiedenen Pfarrerinnen und Pfarrern in den unterschiedlichsten Gemeinden am Bildschirm mit!

Ihnen einen gesegneten Sonntag und eine ereignisreiche Woche,

bleiben Sie gesund – an Körper und Geist,

Ihr

Pfarrer Marvin Lange

Verschwörungsmythen

Eigentlich kein „echtes“ Gespräch im Pfarrhaus, sondern ein kurzes Referat über Verschwörungsmythen. Anhand von Dr. Michael Blumes Büchern fragt sich Pfarrer Marvin Lange, wie man insbesondere in den sozialen Medien mit Verschwörungsgläubigen umgehen kann.

Dazu empfiehlt er den Podcast:

https://verschwoerungsfragen.podigee.io/

Es lohnt sich, diesen zu hören oder weiterzugeben!

ZOOM-Videoandacht am 24. Januar 2021 um 11.00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit der Verlängerung des Lockdowns in Deutschland verlängert sich auch das Pausieren unserer Gottesdienste in den Kirchen. Nicht als Ersatz, aber als Alternative möchte ich Sie herzlich einladen zu einem Gottesdienst im Internet über Zoom. Ich freue mich sehr darauf, wenn wir wieder analog in den Kirchen Gottesdienste feiern können. Bis dahin freue ich mich aber auch, wenn wir uns auf diesem digitalen Weg begegnen können.

Den ZOOM-Gottesdienst veranstaltet die

Luther- und Christophoruskirche

am 24. Januar, 11:00 Uhr

„Mit Ruth auf dem Weg“

für „Gemeinsam Evangelisch in Fulda“.

Folgen Sie einfach diesem Link: 

https://zoom.us/j/91432017431?pwd=VWxjeVRNRytFU2FWTmxvQ2RGbVdRQT09

oder in der zoom-App einwählen über:

Meeting-ID: 914 3201 7431

Kenncode: 743184

Durch das Betätigen dieses Links bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzhinweise erhalten, gelesen und verstanden haben.

Der Mitschnitt der Videokonferenz durch die Teilnehmenden ist untersagt. Die Teilnehmer sind gehalten, bei einer Videokonferenz darauf zu achten, dass die Privatsphäre ihrer Familienmitglieder und das Recht am eigenen Bild gewahrt bleibt. Bei Verstößen gegen diese Regel behält AWO Kreisverband Fulda e.V. sich vor, Sie von Videokonferenzen auszuschließen bzw. die Teilnahme auf Audio zu beschränken.

Bei Fragen wenden Sie sich an das Pfarrbüro: 0661-65400. 

Herzlich grüße ich Sie vom Bonhoefferhaus,

Pfarrer Marvin Lange

Keine Präsenzveranstaltungen mehr im Bonhoefferhaus

Der Kirchenvorstand der Bonhoeffergemeinde hat am 15.1.2021 beschlossen, aufgrund des Briefes des Prälaten vom 12.1.2021 die Indzidenz von >200 im Landkreis Fulda als Grund dafür zu nehmen, auf analoge öffentliche Veranstaltungen im Bonhoefferhaus bis auf Weiteres zu verzichten. Sobald der Landkreis die Inzidenz 200 sieben Tage unterschreitet, werden Gottesdienste wieder aufgenommen.

Unsere Landeskirche überlässt es jeder Kirchengemeinde selbst, sich für die Beibehaltung von Gottesdiensten oder deren Aussetzung zu entscheiden. In seiner letzten Sitzung hat der Kirchenvorstand der Bonhoeffergemeinde sich zu diesem Schritt nach hitziger Debatte entschlossen.

Anstelle von analogen Gottesdiensten werden künftig wieder digitale Angebote des Bonhoefferhauses in Verbindung mit dem Kooperationsraum „Gemeinsam evangelisch“ gemacht werden. Das Versenden des Newsletters über Email oder WhatsApp wird fortgesetzt.

Wenn Sie den Newsletter erhalten möchten, senden Sie eine kurze Email an Pfarrer Lange oder senden Sie eine Nachricht an sein Telefon: 0178-1487532.

Jeden Sonntagabend: Telefonandacht!

Was ist eine Telefonandacht?

Eine Telefonandacht läuft so ab, dass die Teilnehmenden zu einer bestimmten Uhrzeit unter einer kostenlosen Nummer anrufen. Die Liturgin ist lautgestellt, die Teilnehmenden sind automatisch stumm geschaltet. Die Andacht beinhaltet Gebete, biblische Texte und einen darauf bezogenen Impuls.

Unsere Telefonandachten finden statt:

  • Am Sonntag, den 17. Januar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 24. Januar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 31. Januar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 14. Februar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 21. Februar um 18 Uhr.
  • Am Sonntag, den 28. Februar um 18 Uhr.

Um an unseren kostenlosen Telefonandachten teilzunehmen: wählen Sie folgende Nummer: 0821 89 99 03 70.

Falls Sie Fragen zu den Telefonandachten haben, melden Sie sich unter: 06681-254 oder 015788102414.

Weihnachtsnewsletter

Liebe Leserinnen und Leser,

neben dem digitalen Weihnachtsgottesdienst der Bonhoeffergemeinde Fulda gemeinsam mit der Evangelischen Kirche Petersberg, den Sie hier finden (https://youtu.be/e6e3n9tjpkM), können Sie sich unten von einer ganzen Fülle weiterer Weihnachtsformate der verschiedenen evangelischen Gemeinden in und um Fulda zum Heiligabend einstimmen. Man sieht: Die Pfarrerinnen und Pfarrer von „gemeinsam evangelisch“ haben sich in den letzten Tagen noch einmal richtig ins Zeig gelegt, um auch unter diesen merkwürdigen Umständen Weihnachtsgottesdienste zu ermöglichen. Das kommt oft hemdsärmelig und amateurhaft, aber wir sind ja auch keine Filmschaffenden! Es kommt von Herzen – und das sieht man den Videos auch an.

Hier nun die Liste mit den Links – die meisten Videos sind bereits freigeschaltet, andere werden erst im Verlauf des Heiligabends veröffentlicht…

https://youtu.be/r9yiNBPGjzY Weihnachtsandacht (Luther-/ Christophoruskirche)

https://youtu.be/o6vCjw62yd0 Weg zur Krippe (Großenlüder)

https://youtu.be/gynvrV28qpE Krippenspiel (St. Johann)

https://youtu.be/e6e3n9tjpkM Weihnachtsgottesdienst (Lange/Pfeifer)

https://youtu.be/FbKY4UoA1ss Gemeinsame Videoandacht aller Pfarrer/innen

https://youtu.be/2QeJkCvwql4 Weihnachten im Stadion (Bürger)

https://youtu.be/diRCc8ivIiM Weihnachtsgottesdienst (Weigelt)

https://youtu.be/Y03CZLKIAzs Weg zur Krippe (Christuskirche)

https://youtu.be/pzQ8Hz92sVM Es kommt ein Schiff geladen (Lange)

https://youtu.be/6twsuS6jMJo Weihnachtsgruß aus Hilders (Weigelt)

https://youtu.be/ugsaOj3jZV4 Weihnachtsgruß vom Trätzhof (Baumgart)

https://youtu.be/P1DbDN6Hupc Weihnachtsmusical der Versöhnungskirche (Oehm-Ludwig)

 https://youtu.be/VdGpO_2NT8I Christvesper in der Versöhnungskirche (Oehm-Ludwig)

Übrigens: Falls Sie doch noch einen analogen Weihnachtsgottesdienst besuchen möchten: Im Bonhoefferhaus sind noch einige Plätze frei. Unter https://bonhoefferfulda.church-events.de/ kann man sich noch anmelden. Und auf https://www.kirchenkreis-fulda.de/ finden Sie weitere Formate analoger und digitaler Art, liebevoll gedacht und gemacht.

Und darum geht es an Weihnachten: Dass die Liebe siegt. Dass vor etwa 2000 Jahren ein Mensch geboren wurde, der das gekonnt hat: Jeden Menschen unvoreingenommen zu lieben. Man muss nicht religiös sein, um das faszinierend zu finden. Der Zauber der Weihnacht geht von diesem Ursprungspunkt bedingungsloser Liebe aus. In der Krippe hat sie Gestalt angenommen und den Namen Jesus erhalten.

Frohe Weihnachten!

Ihr

Pfarrer Marvin Lange