Swinging Tones im Bonhoefferhaus

10. November, 10.00 Uhr im Gottesdienst und 16.00 Uhr im Konzert!

Unter dem Motto „Let us sing together“ gastiert der Gospelchor “Swinging Tones“ unter der Leitung von Renate Gantz-Bopp am Sonntag, 10. November 2019 um 16:00 Uhr im Bonhoeffer-Haus in der Goerdelerstr. 34 in Fulda. Gerald Reutzel am Piano und Martin Schnur an der Gitarre runden das vielseitige Programm ab und lassen das Konzert zu einem besonderen Erlebnis werden. Wer den Gospelchor bereits Vormittags kennen lernen möchte, kann dies am Sonntag um 10.00 Uhr im Gottesdienst des Bonhoefferhauses tun; zeitgleich wird ein Kindergottesdienst angeboten. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist kostenlosfrei. Um Spenden wird gebeten.

Gospel-Songs (das englische Wort Gospel bedeutet Evangelium bzw. Frohe Botschaft) sind bereits vor 1865, dem Ende der Sklaverei in den USA, aus der Musik der afroamerikanischen Gemeinden der USA entstanden. Man sang sie wie Volkslieder und Kirchenlieder. Im zwanzigsten Jahrhundert wurde eine neue Art von Gospel-Songs dann auch von Komponisten geschrieben.

„Glücklich ist …“

Elf Pfarrerinnen und Pfarrer predigen im Reformationsgottesdienst

Die Gemeinden des Kooperationsraums Fulda-Mitte, zu denen neben Fuldaer Gemeinden auch Bad Salzschlirf-Großenlüder, Künzell und Petersberg gehören, feiern am Reformationstag, 31.10.2019, um 19.00 Uhr einen gemeinsamen, festlichen Gottesdienst in der Christuskirche Fulda.

„Kooperation bedeutet Zusammenarbeit. Das gilt für Gottesdienste, Konfirmandenveranstaltungen, aber auch für verbindliche Vertretungen bei Krankheit oder Urlaub. Nicht jeder kann und braucht alles zu tun. So bleibt auch Freiraum für Neues“, so Pfarrer Stefan Bürger von der Kreuzkirchengemeinde Fulda Neuenberg in der Ankündigung. Der Kirchenkreis Fulda hat noch drei weitere Kooperationsräume, im Norden des Kreises, im Süden und in der Rhön.

Meditationskurs mit Dr.med. Gerd Stern

Meditation –  Die verwandelnde Kraft der Stille Warum Mediation?Im Meditieren kann mehr wirksam werden als der eigene Geist. Manchmal ist es notwendig, mit einer äußeren Änderung auf ein unbehagliches, unbestimmtes Gefühl zu antworten. Man fühlt sich festgefahren und unlebendig und hat den Eindruck, in der täglichen Routine zu versinken. Dann gilt es, nach innen zu schauen. In einer Welt, die uns das „immer höher, immer schneller, immer besser“ einredet, gehen Menschen in der Meditation tiefer statt höher, werden langsamer statt schneller und anstatt sich zu verbessern, geschieht Verwandlung. Durch Meditation kann ein sensibler Umgang mit dem Körper und den Gefühlen sowie mit der umgebenden Welt und den Mitmenschen eingeübt werden. Weiterlesen